Auf die Straße für höhere Mieten!

von Extreme Mitte Friedrichshain

Einen Tag vor der großen und wichtigen Demonstration für Reichtum und gegen die Armen, für höhere Mieten und mehr Polizei, ist es nun an der Zeit Ihnen, der extremen Mitte Friedrichshains und angenzender Bezirke zu sagen, wo es langgehen wird:

Startpunkt 16:00 Rigaer Straße /Ecke Proskauer Straße!

Mal wieder ist die Versammlungsbehöre vor aggressiven Chaoten eingeknickt und lässt unsere konstruktive Veranstaltung nicht da beginnen, wo es wirklich brennt: An der Wurzel allen Übels, der Liebigstr. 14.  Wir werden uns davon nicht entmutigen lassen und weiter für eine konsequente Fortsetzung der Politik des letzten und des jetzigen Senats demonstrieren! Wir fordern weiterhin den Wiederaufbau der berliner Mauer am Innenstadtring!

Anschließend werden wir durch das Samariterquartier laufen, um den an diesm Ort leider immer noch nicht verdrängten Discountmietern und Chaoten zu zeigen, was eine Harke ist! Wir gehen die Rigaer Str. entlang bis zur Samariterstraße. Dort biegen wir rechts ein und laufen bis zur Dolziger Straße. Hier geht es nach links bis zur Eldenaer Straße, wo wir links einen hässlichen kleinen Park mit Punks und kleinen Kindern sehen können, rechts aber ein großes Wunder moderner Stadtpolitik: Townhouses!

Wir biegen nach links in die Liebigstraße ab, bleiben da aber nicht lange (siehe oben), sondern gehen über den Weidenweg, den Bersarinplatz und wieder Weidenweg in Richtung Palisadenstraße, wo eine fürchterliche Mieterinitiative ihr raubkatzenhaftes Unwesen treibt. Da in der Palisadenstraße unkalkulierbare Gefahren drohen, haben wir beschlossen in die Friedensstraße auszuweichen, wo immer noch ein sogenannter Rummelplatz herumsteht, dem wir unsere ganz besondere Aufmerksamkeit widmen möchten. Zudem ist der Volkspark Friedrichshain in Sichtweite, dessen Neugestaltung mit Townhouses und Gated Community mit Townhouses wir weiterhin forden.

Wir biegen dann links in die Friedrichsberger Straße ein und laufen dann direkt über Andreasstraße und Schillingbrücke nach Sodom und Gomorra. Vor der gefürchteten KÖPI 137 werden wir die Veranstaltung beenden.

Die Punks in der Köpenicker Straße haben angedroht, warme Getränke und Suppe zur Verfügung zu stellen.  Wir müssen Sie davor warnen, auf solche perfiden Umarmungsstrategien auch nur einen Millimeter einzugehen, zumal wir nicht wissen, was in der Suppe drin ist. Vor allem aber entfernt es uns von unserem gemeinsamen Ziel, dem Wiederaufbau der Berliner Mauer. Gehen Sie lieber in  eine Cocktailbar ihres Vertrauens!

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